Über mich:

DOMINIC TRAUTWEIN

PRIVAT

Ein Blick hinter die Kulissen


Hier erzähle ich von den Menschen, Momenten und Werten, die mich geprägt haben — persönlich, beruflich und geistlich.

Meine Wurzeln

Hineingeboren in eine gläubige, liebevolle Großfamilie

Kindheit

Aufgewachsen mit Bewegung, Freiheit und Entdeckergeist

Liebe zur Musik

Musik als Sprache des Herzens. Ich spiele Cello und Klavier.

Werte weitergeben

Mir ist es wichtig, die Liebe und den Glauben weiterzugeben.

Glaube, Liebe, Dankbarkeit, Abenteuer und ein tragendes Fundament

Wenn ich an meine Kindheit denke, dann denke ich zuerst an Dankbarkeit. Ich durfte in einem Zuhause aufwachsen, das von Liebe, Herzlichkeit und starken Werten geprägt war. Mein Vater als Ingenieur und meine Mutter als leidenschaftliche Pädagogin haben mir zusammen mit meiner Großfamilie viel mitgegeben: Geborgenheit, Freude am Leben und viele unvergessliche gemeinsame Momente.

Zu meinen schönsten Erinnerungen gehören lange Urlaube in Südeuropa, die ausgiebigen Samstags-Frühstücke mit der Familie, lebendige Gespräche und immer viel Lachen, Humor und Herzlichkeit. Es war eine Kindheit voller Wärme, Tiefe und echter Lebensfreude.

Das Wertvollste, das mir meine Eltern und Großeltern jedoch mitgegeben haben, ist ihr authentischer christlicher Glaube. Dieser war für mich nie nur Tradition oder kultureller Hintergrund, sondern von Anfang an etwas Lebendiges und Reales: die Beziehung zum lebendigen, allmächtigen Gott der Liebe. Auf diese Weise durfte ich schon sehr früh Gott selbst in seiner Kirche begegnen. Ich darf vollmundig bekennen: Ich kenne Gott, persönlich und wahrhaftig. Seine Namen sind Abba Papi Gott und Jesus Christus. Dieses Fundament trägt und prägt mich bis heute und gibt meinem Leben Richtung, Hoffnung und Halt.

Aufgewachsen mit Bewegung, Freiheit und Entdeckergeist

Schon als Kind war ich voller Energie und Entdeckerlust. Ich war gern draußen, liebte bereits die Bewegung, Natur und das Gefühl, das Leben nicht nur (am Bildschirm) beobachten zu wollen, sondern es wirklich selbst aktiv zu leben. Wälder, Hügel, Skifahren, Schwimmen, Radtouren und viele weitere Abenteuer gehörten für meine Großfamilie ganz selbstverständlich dazu.

Weniger Bildschirm, mehr Wirklichkeit

Wir hatten zu Hause keinen Fernseher. Ich weiß noch wie ich mit etwa acht Jahren (nicht zuhause) meinen ersten Western gesehen habe und mich bei Schießerei-Szenen hinter einem Sessel versteckt habe. Solche Szenen kosten vermutlich die heutzutage medial gut bestückten (und daher womöglich überreizten, abgestumpften?) typischen Achtjährigen vermutlich nur ein müdes Lächeln.

Diese bildschirmfreie Kindheit war mein Training für das, was ich heute lehre: Die Fähigkeit, die Realität nicht nur zu konsumieren, sondern sie aktiv zu gestalten. Daraus entstammt sicher auch ein Teil dessen, was mich heute in meiner Arbeit bewegt: Menschen zu helfen, wieder klarer, wacher und echter zu leben – mit maximalem Fokus, mit Power und Erfolg, als der (Hammer!) Mensch IN DER REALITÄT, zu dem sie wahrhaft berufen sind (statt vor einer Mattscheibe zu kauern und das echte Leben zu verpassen).

Musik als Sprache des Herzens

Musik war für mich schon früh mehr als nur ein Hobby. Sie war und ist für mich ein tiefer innerer Raum.

Schon als Kind haben meine Eltern meine musikalische Leidenschaft gefördert, zuerst am Klavier und später auch am Cello. Dafür bin ich ihnen bis heute sehr dankbar. Natürlich habe ich im Kinderchor der Gemeinde gesungen sowie mit Flöte und Trommel in Weihnachtsfeiern mitgemacht.

Mit etwa 14 habe ich mir durch Zeitungsaustragen meine eigene Stereoanlage zusammengespart, mit sorgfältig ausgewählten Komponenten und im Studio ausgesuchten Boxen. Bei Klassik-CDs habe ich in gut sortierten Geschäften aus verschiedenen Aufnahmen mit verschiedenen Dirigenten dann sorgfältig die besten Versionen ausgewählt, um sie mir zuhause in voller Lautstärke und mit innerer Ergriffenheit anzuhören.

Musik (vor allem sakrale Musik!) erreicht oft genau die Ebenen, für die Worte nicht ausreichen. Sie schafft Tiefe, Schönheit, Trost und Weite.

Bis heute spiele ich gerne im Kirchenorchester Cello. Musik zur Ehre Gottes. Sie verbindet mich dabei mit etwas Großem, Erhabenen, Göttlichen – mit Gott selbst und damit mit Licht und Liebe und Leben.

In dem folgenden Video spiele ich am Cello in einem Konzert meiner Kirche in der Kathedrale in Gibraltar:

Im folgenden Video habe ich ebenfalls mit dem Cello in einem Konzert meiner Kirche an der Costa del Sol in Spanien mitgewirkt:

Was mich bis heute prägt

Vieles von dem, was ich heute tue, hat seine Wurzeln in genau diesen frühen Prägungen: in einer Kindheit voller Liebe, Freiheit, Bewegung, Musik und Glauben. Daraus ist über die Jahre eine Haltung gewachsen, die mich bis heute trägt – persönlich und beruflich.

Genau das möchte ich auch an andere weitergeben: Mit viel Herz, Glauben und auch professioneller Exzellenz möchte ich menschliches Wachstum und Bildung fördern. Ich schaffe Klarheit und Ruhe in einer lauten Welt und begleite dich auf dem Weg zu echter Kraft und Erfüllung.

DOMINIC TRAUTWEIN. STRATEGIE. PÄDAGOGIK. KRAFT. FREIHEIT.

Direkter Draht zu Dominic Trautwein: